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ZÜRICH | Dezember 2025
Wer ist Demelza Hays?
Ich bin Research-Direktorin bei Cointelegraph – dem weltweit grössten Krypto-Medienunternehmen mit über 17 Millionen Aufrufen pro Monat. In meiner Rolle lerne ich fortlaufend über Innovationen im Bereich Blockchain und digitale Vermögenswerte. In den letzten acht Jahren habe ich über 20 analytische Berichte über digitale Assets veröffentlicht. Neben dem Schreiben habe ich zwei regulierte Kryptowährungsfonds verwaltet und bin kürzlich als Portfoliomanagerin eines aktiv verwalteten Krypto-Zertifikats zum Team von Zeltner & Co gestossen.
Wie sind Sie zur Welt der Kryptowährungen gekommen?
Im Jahr 2021 habe ich meine Promotion in Betriebswirtschaft an der Universität Liechtenstein abgeschlossen. Inspiriert durch meine Tätigkeit im Wealth Management bei Incrementum AG untersuchte meine Dissertation die Rolle von Kryptowährungen in einem diversifizierten Portfolio. Ich war vormals Forbes 30 Under 30 sowie Fulbright-Stipendiatin des US-Aussenministeriums. Zudem war ich die erste Person, die einen Bitcoin-Geldautomaten in Liechtenstein installiert hat – 2016 im Geschenkeladen „Hoi“ in der Innenstadt von Vaduz.
Ich komme ursprünglich aus Florida und habe 2009 nach dem Immobiliencrash meine ersten Ersparnisse mit dem Kauf von Häusern in Tampa für jeweils 30.000 Dollar verdient. Später arbeitete ich für das US-Aussenministerium in Punjab, bevor ich in Frankreich meinen Master in Volkswirtschaft an der Toulouse School of Economics absolvierte. Danach begann ich meine Promotion in Liechtenstein bei Professor Dr. Andrei Kirilenko, der heute an der Universität Cambridge tätig ist und früher Chefökonom der US-Aufsichtsbehörde Commodities Futures Trading Commission war.
Seit 2013 publiziere ich Fachartikel und forsche im Bereich Kryptowährungen. Ich wurde als Rednerin unter anderem zur US-Notenbank in Cleveland, zum Bundestag in Deutschland und zur Europäischen Kommission in Brüssel eingeladen. Meinen ersten Kontakt mit Bitcoin hatte ich 2012 während eines Forschungsprojekts zu Mikrofinanz in Indien. 2014 gründete ich mein erstes Krypto-Geschäft, indem ich Bitcoin zwischen Börsen und lokalen Barhändlern auf localbitcoins.com arbitrierte.
2015 traf ich erstmals persönlich die Finanzaufsicht in Liechtenstein und präsentierte ihnen mein Geschäftsmodell. Zusammen mit Philipp Büchel gründete ich das Blockchain Büro in Liechtenstein. Wir entwickelten unter anderem ein Punktesystem auf Distributed-Ledger-Basis für umweltfreundliches Carpooling sowie Beiträge zur Blockchain-Gesetzgebung in Liechtenstein.
Parallel begann ich 2016 eine Lehrveranstaltung über Kryptowährungen an der Universität Liechtenstein, die ich drei Jahre unterrichtete. Weitere Fächer waren Corporate Finance und Finanzprinzipien. 2017 trat ich der Incrementum AG als Fondsmanagerin bei und half beim Aufbau eines der ersten Alternativen Investmentfonds (AIF), die physische Kryptowährungen halten – mit Verwahrung bei Bank Frick und Käufen über Bitcoin Suisse.
Später wechselte ich zum Dash Investment Fund, einem Blockchain-Venture-Fonds auf den Cayman Islands, wo ich unter anderem Investments in CoinRoutes und Valkyrie begleitete. Seit 2020 bin ich Research-Direktorin bei Cointelegraph, wo ich ein Team von 18 Analysten leite. Wir veröffentlichen Bildungsberichte für professionelle Investoren zu Themen wie NFTs, Blockchain-Gaming, Metaverse und Web3. Alle Berichte sind auf research.cointelegraph.com einsehbar.
Wie funktionieren Kryptowährungen?
Im Gegensatz zu traditionellen Währungen wie dem Schweizer Franken wird Bitcoin weder von einer Zentralbank ausgegeben noch durch eine Regierung gestützt. Bitcoin basiert auf einer Blockchain – einem dezentralen digitalen Hauptbuch, das aus aufeinanderfolgenden Datenblöcken besteht. Jeder Block enthält Transaktionsinformationen wie Käufer, Verkäufer, Zeitstempel, Transaktionswert und eine eindeutige Identifikationsnummer.
Die Blockchain ist vergleichbar mit einem Google-Dokument, das jeder mit dem Link einsehen und aktualisieren kann – dezentral, offen und unveränderbar. Die Validierung von Transaktionen erfolgt durch ein Netzwerk von Minern, wobei jede Transaktion durch komplexe kryptographische Muster verifiziert wird. Diese kryptographische Integrität verhindert effektiv Fälschungen und macht das Netzwerk besonders sicher.
Wie wählen Sie spezifische Coins aus?
Ich beobachte die Investitionen grosser Blockchain-Venture-Capital-Gesellschaften wie a16z (Andreessen Horowitz) und Polychain Capital. Zudem analysiere ich die mediale Präsenz bestimmter Coins sowie deren Erwähnungen auf Twitter. Bei Interesse kontaktiere ich das Projektteam, spreche mit ihnen per Video-Call oder treffe sie auf Konferenzen. Ich prüfe auch, an welchen früheren Projekten die Teammitglieder beteiligt waren.
Ausser Bitcoin meide ich Projekte mit anonymen Gründern. Mein Fokus liegt auf Coins mit einer Marktkapitalisierung von über 1 Milliarde US-Dollar, die seit mindestens einem Jahr gelistet sind und an mehreren internationalen Börsen gehandelt werden.
Was passiert aktuell auf den Kryptomärkten?
Bitcoin & Co. erzielten in der letzten Dekade höhere Renditen als jede andere Anlageklasse. Die Angebotsverknappung von Bitcoin – die Menge neuer Coins halbiert sich alle vier Jahre – führt bei steigender Nachfrage zu Preissteigerungen. Historisch gesehen erzielte Bitcoin eine durchschnittliche Jahresrendite von über 200 %.
Eine Beimischung von nur 2,5 % Bitcoin zu einem klassischen 60/40-Aktien-Renten-Portfolio erhöhte die Sharpe-Ratio um 41 %. Aufgrund der geringen Korrelation zu traditionellen Anlageklassen eignet sich Bitcoin ideal zur Portfoliodiversifikation. Die aktuelle Marktentwicklung reagiert sensibel auf US-Zinsschritte – eine Aufwertung des US-Dollar führt zu sinkenden Kryptopreisen. Daher setzen wir auch marktneutrale Strategien wie Risk Reversals und Cash & Carry ein.
Was sind die Pläne für das Cryptocurrency Frontier AMC mit Zeltner & Co?
Das Cryptocurrency Frontier Zertifikat ist das erste traditionelle Anlageinstrument, das Krypto-Exposure mit Staking-Erträgen kombiniert. Die Strategie verfolgt mehrere Einkommensströme durch ein massgeschneidertes Modell, das klassische Krypto-Produkte übertreffen soll.
Der Kern des Portfolios besteht aus Bitcoin. In der Satellitenstruktur werden alternative Kryptowährungen gehalten, die durch Staking kontinuierliche Erträge liefern. Diese Erträge werden automatisch in Bitcoin reinvestiert, wodurch sich die Bitcoin-Allokation im Portfolio kontinuierlich erhöht. Zusätzlich verfolgt die Strategie ein aktives Rebalancing, um Volatilität zu nutzen und Risiken zu reduzieren.
Das Anlageuniversum basiert auf Renditechancen, Risikotoleranz, regulatorischen Vorgaben und operativen Kriterien – und kann entsprechend dynamisch angepasst werden. Alle Vermögenswerte werden offline in Cold Storage bei Bitcoin Suisse gesichert. Das Zertifikat bildet die Erträge der grössten einkommensgenerierenden Proof-of-Stake-Kryptowährungen ab und reinvestiert diese in eine langfristige Bitcoin-Position. Ein Rebalancing wird ausgelöst, sobald der Bitcoin-Anteil 50 % überschreitet. Der Zielbereich für Satellitenanlagen liegt bei 20 %–50 %, der Kassenbestand bei 0 %–40 %.
Who is Demelza Hays?
I am the Director of Research at Cointelegraph, which is the largest crypto media company in the world with over 17 million views per month. As the Director of Research at Cointelegraph, I am constantly learning about new innovations in the blockchain and digital asset sphere. Over the last eight years, I have authored over 20 analytical reports on digital assets. In addition to writing, I have managed two regulated cryptocurrency funds and I have recently joined the Zeltner & Co team as the portfolio manager of a cryptocurrency actively managed certificate.
How did you end up in the world of crypto currencies?
In 2021, I completed my Ph.D. in Business Economics at the University of Liechtenstein. Inspired by my work in wealth management at Incrementum AG, my dissertation explored the role of cryptocurrency within a diversified portfolio. Formerly, I was a Forbes 30 Under 30 and U.S. Department of State Fulbright Scholar. I was also the first person to install a Bitcoin ATM in Liechtenstein. I installed one right in Städtle in a giftshop called “Hoi” in downtown Vaduz in 2016. I am originally from Florida, and I made my first couple hundred thousand dollars buying houses in Tampa for $30,000 apiece in 2009 after the real estate crash. Later, I worked for the US Department of State in Punjab for two years, then I moved to France where I did my Master’s in Economics at the Toulouse School of Economics, and then I started my Ph.D. in Business Economics at the University of Liechtenstein. My doctoral supervisor, Professor Dr. Andrei Kirilenko is currently at Cambridge University, and he is the former Chief Economist of one of the regulatory agencies in the US called the Commodities Futures Trading Commission. I have been publishing papers and researching crypto-currencies since 2013. I have also been invited to speak at the Federal Reserve in Cleveland, Ohio and for the Bundestag in Germany, and for the European Commission in Brussels, amongst other honors. I first heard about Bitcoin while I was researching microfinance in India in 2012 under the auspices of the U.S. Department of State Fulbright research scholarship. I started my first crypto business in 2014, where I arbitraged Bitcoin between exchanges and localbitcoins.com cash trades. Due to the high return, I decided to pursue opening Bitcoin automated teller machines (ATMs). After attending the Gottfried von Haberler Conference organized by Prince Michael of Liechtenstein, I sent an email to the financial regulators in Liechtenstein, and I asked them if I could meet with them to discuss my business idea. I met with them in February of 2015, and my partner and I were the first people to present Bitcoin and crypto to them in person. They accepted our proposal for a Bitcoin ATM, and we got to work on founding a business. I co-founded an Anstalt in Liechtenstein called the “Blockchain Büro” with a local named Philipp Büchel. Over the years, we did many projects together, but some of our highlights included building a distributed ledger points system for green carpooling for the Amt für Umwelt in Liechtenstein, and we helped advise the Liechtenstein government on the Blockchain Law that they enacted. At the same time, the University of Liechtenstein asked me to develop a class on the topic of cryptocurrencies in 2016. I began teaching it in 2017, and I taught the course for three years until graduated in 2021. I also taught other courses at the University like corporate finance and principles of finance. In 2017, I joined Incrementum AG as a fund manager, which is a licensed wealth management firm that has 6 funds and over $100 million in assets under management. I helped them launch one of the first alternative investment funds (AIFs) that holds physical cryptocurrency. We had our assets with Bank Frick, and we bought our crypto via Bitcoin Suisse. The fund invests in physical gold and cryptocurrencies, and it is still live today. A few years later, I moved on from Incrementum and joined the Dash Investment Fund, which was blockchain venture capital fund based in the Cayman Islands. As the fund manager, my major wins included helping them secure investments in CoinRoutes (smart order routing software) and Valkyrie (company that launched the first Bitcoin futures ETF in US). In 2020, I joined Cointelegraph as their Director of Research, and this is still my current role. I manage a great team of 18 researchers, and we publish education reports for professional investors on blockchain topics such as non fungible tokens, games built on the blockchain, metaverse, Web3, amongst others. All of Cointelegraph’s reports can be found at research.cointelegraph.com.
How do crypto currencies work?
Unlike traditional currencies such as the Swiss franc, Bitcoin is neither issued by a central bank nor backed by a government. Instead, Bitcoin is based on a blockchain, which is a distributed digital ledger. Blockchain is a linked
body of data made up of units called blocks containing information about each transaction, such as the buyer and seller, time and date, total value and a unique identification code for each exchange. Entries are connected in chronological sequence, forming a digital chain of blocks. When a block is uploaded to the blockchain, it becomes available to anyone looking at it, thereby acting as a public record for cryptocurrency transactions. The blockchain is decentralized, meaning a single entity does not control it. The digital chain of blocks is similar to a Google Doc that anyone can edit. It is not owned by anyone, but anyone with a link can contribute to it. As different individuals make changes to it, your copy is updated as well. While the idea of everyone being able to edit the blockchain may appear unsafe, it is precisely what makes Bitcoin trustworthy and secure. To be included in the Bitcoin blockchain, a transaction block must be validated by the majority of Bitcoin miners. The unique codes used to identify users’ wallet sand transactions must follow the correct encryption pattern. Since these unique codes are long random numbers, counterfeiting them is extremely difficult. The statistical randomness of the blockchain verification codes required for each transaction dramatically minimizes the likelihood of a fraudulent Bitcoin transaction being made by anyone connected to the network.
How do you select a specific coin in such a big universe?
To find new coins to invest in, I study what the large blockchain venture capitalists are buying. For example, I watch the portfolios of Chris Dixon at a16z and Polychain Capital. I also monitor the number of mentions of specific coins on crypto media outlets and Twitter sentiment. When I am interested in a project, I reach out to the team and get to know them better on a web conference. I also talk to teams in person at conferences. Once I have found a project I like, I look at what projects those team members have been involved in in the past. Except for Bitcoin, I avoid projects that have anonymous founders. I try to focus on coins that have over $1 billion in market capitalization that have been on the market for at least one year, and that are tradable on multiple exchanges within multiple geographic jurisdictions.
What´s currently happening in the crypto markets?
Bitcoin & Co. have provided investors with a higher return than any other asset class over the last decade. Bitcoin’s supply of newly minted coins is reduced by 50% every four years, meaning that more demands results in higher prices. This has led to a +200% ROI per year on average return historically. Historically, a 2.5% allocation to Bitcoin to a Global 60/40stock and bond portfolio led to a +41% Increase in Sharpe Ratio. Bitcoin & Co. have had an unprecedented low correlation with traditional asset classes enabling investors to increase portfolio return without increasing the standard deviation. Rebalancing works best with assets exhibiting low correlation and high intra-volatility. Currently, the cryptocurrency market is responding to the Fed’s rate hikes. If the dollar appreciates, cryptocurrencies go down in value. Therefore, it’s important to be able to do market neutral strategies including risk reversals and cash and carries, amongst others.
What are the plans for the Crypto Currency Frontier AMC you are setting up with Zeltner & Co?
The Cryptocurrency Frontier certificate is the first traditional investment vehicle that offers the combination of digital asset exposure and staking rewards. The investment strategy produces multiple streams of yield income in a bespoke solution created to outperform non-staking focused financial vehicles. The core investment focuses on Bitcoin while the satellite investments focus on alternative digital assets. The satellite digital assets earn compounding staked rewards for helping to secure various blockchain networks. The staking rewards are reinvested in Bitcoin, thereby, increasing the portfolio’s Bitcoin holdings over time. In addition to earning staking rewards, the strategy executes an actively managed rebalancing formula ruleset that has been exclusively designed to harvest cryptocurrency volatility while reducing risk in order to provide long-term sustainable gains. Our investment universe is determined on the basis of potential returns, risk appetite, regulations and logistical considerations and can therefore increase and decrease. All cryptocurrencies are securely stored offline in cold storage with Bitcoin Suisse. Composed of the largest income-generating crypto-assets, the Cryptocurrency Frontier certificate tracks the staking rewards being generated from modern Proof-of-Stake technology and auto-invests the rewards into a long-term Bitcoin position. A dynamic rebalancing is triggered once the core Bitcoin share surpasses 50% of the portfolio. The target satellite share is 20% – 50% with a cash share of 0% – 40%.